Dr. Kristina Köhler. Präsidentin ZNS-Hannelore Kohl-Stiftung. Engagement: "Frauen weltweit schützen..."

Hannelore Kohl-Stiftung: "ZNS steht als Abkürzung für "Zentrales Nervensystem".

 

Das Gehirn ist statt dessen Schaltstelle und wichtigstes Organ zur Kontrolle unserer Sinneswahrnehmungen, unseres Empfindenens, unserer Reaktionen, Aufmerksamkeit und Konzentration, unseres Sprechens, Bewegens, Verhaltens, Denkens, Handeln und Fühlens.

Wird das zentrale Nervensystem beschädigt, sind die Folgen schwerwiegend und häufig bleiben bei Unfallopfern dauerhafte Schäden zurück."

Dr. Kristina Köhler setzt sich für diese Stiftung ein:

* 35.000 Kinder sind jünger als 6 Jahre

* Knapp die Hälfte der Unfallopfer ist unter 25 Jahre.

* 27.000 Menschen in Deutschland erleiden jedes Jahr eine Schädelhirnverletzung - bei einem Unfall im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz, im Haushalt oder bei Spiel und Sport

 

 

 

Das Thema "Gewalt gegen Frauen" hat auch international zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Die Bundesregierung engagiert sich auf europäischer Ebene ebenso wie innerhalb der Vereinten Nationen.


Mit dem Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt, das die Bundesregierung am 11. Mai 2011 gezeichnet hat und dessen Ratifizierung nun vorbereitet wird, liegt erstmals für den europäischen Raum ein völkerrechtliches Instrument zur umfassenden Bekämpfung von Gewalt an Frauen vor.



2012 wurde das von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgelegte Gesetz zum Übereinkommen des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels vom 16. Mai 2005 verabschiedet. Mit dem Gesetz tritt Deutschland dem Übereinkommen im April 2013 bei. Dieses Gesetz setzt neue Maßstäbe im Bereich des Schutzes von Opfern des Menschenhandels und installiert einen effektiven und unabhängigen Kontrollmechanismus. Der Geltunsbereich des Übereinkommens ist nicht auf Fälle mit grenzüberschreitendem Charakter beschränkt, sondern umfasst alle Fälle des Menschenhandels sowie alle Ausbeutungsformen...